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FTX-Klage beigelegt: Shaquille O’Neal zahlt 1,8 Millionen Dollar

FTX-Klage beigelegt: Shaquille O’Neal zahlt 1,8 Millionen Dollar

Author:
FTX News
Published:
2025-06-14 18:25:16
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NBA-Legende Shaquille O’Neal hat sich bereit erklärt, 1,8 Millionen Dollar zu zahlen, um eine Sammelklage im Zusammenhang mit seiner Werbung für die inzwischen gescheiterte Kryptobörse FTX beizulegen. Der Vergleich beendet die Vorwürfe, dass O’Neal Anleger durch seine Auftritte in FTX-Werbespots irregeführt habe. Die Zahlung übersteigt die 750.000 Dollar, die er angeblich für die Werbung erhalten hatte. Dies unterstreicht die zunehmende rechtliche Verantwortung von Prominenten, die Kryptowährungsprojekte bewerben. Der Fall zeigt auch die Risiken für Investoren, die sich von Prominentenempfehlungen leiten lassen. FTX, einst eine der größten Kryptobörsen, kollabierte im Jahr 2022 und hinterließ zahlreiche Gläubiger. Die Klage gegen O’Neal war Teil einer größeren rechtlichen Auseinandersetzung um die Rolle von Werbepartnern bei der Förderung von FTX. Der Vergleich könnte ein Präzedenzfall für ähnliche Fälle in der Zukunft sein.

Shaquille O’Neal beendet FTX-Werbeklage mit 1,8 Millionen Dollar Vergleich

NBA-Legende Shaquille O’Neal hat sich bereit erklärt, 1,8 Millionen Dollar zu zahlen, um eine Sammelklage im Zusammenhang mit seiner Werbung für die inzwischen gescheiterte Kryptobörse FTX beizulegen. Der Vergleich, über den mehrere Medien berichteten, beendet die Vorwürfe, dass O’Neal Anleger durch seine Auftritte in FTX-Werbespots irregeführt habe. Die Zahlung übersteigt die 750.000 Dollar, die er angeblich für die Werbung erhalten hat.

Die Klage wurde im Namen von FTX-Nutzern eingereicht, die zwischen Mai 2019 und Ende 2022 Gelder auf der Plattform eingezahlt hatten. Sie richtete sich gegen mehrere Prominente, darunter Tom Brady und Larry David, wegen ihrer Rolle bei der Bewerbung der Börse vor deren Zusammenbruch. O’Neal betonte, er Sei nur ein bezahlter Werbeträger gewesen und habe keine Kenntnis von den Geschäften der FTX gehabt. Der Vergleich entbindet ihn von zukünftigen Ansprüchen, ohne ein Schuldeingeständnis.

FTX-Gründer Sam Bankman-Fried wurde wegen Betrugs zu 25 Jahren Haft verurteilt, wobei sich seine Strafe um mehr als vier Jahre reduzieren könnte. Der Fall unterstreicht die rechtlichen Risiken für Prominente, die Kryptoprojekte bewerben, insbesondere in Zeiten verschärfter regulatorischer Überwachung.

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